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<title>Hans Haering</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hans Haering</span></h1>
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<p>Johannes Haering, genannt <b>Hans Haering</b> (* <a href="13._Juni" title="13. Juni">13. Juni</a> <a href="1875" title="1875">1875</a> in <a href="W%C3%BCstenrot" title="Wüstenrot">Wüstenrot</a>; † <a href="18._Mai" title="18. Mai">18. Mai</a> <a href="1956" title="1956">1956</a> in Bremen), war ein deutscher <a href="Architekt" title="Architekt">Architekt</a>, der hauptsächlich in <a href="Bremen" title="Bremen">Bremen</a> wirkte.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biografie">Biografie</h2></div>
<p>Hans Haering wurde 1875 als Sohn des Pfarrers Paul Johann Haering und seiner Frau Eugenie im schwäbischen Wüstenrot geboren. Sein Vater wanderte 1876 in die USA aus, seine Mutter folgte mit ihrem Sohn wenige Monate später. Nach dem Tod seines Vaters 1885 kehrte die Familie nach Stuttgart zurück, wo Hans Haering dann später an der <a href="Universit%C3%A4t_Stuttgart#Geschichte" title="Universität Stuttgart">Technischen Universität</a> Architektur studierte. In diesem Lebensabschnitt lebte er zeitweise mit seiner Mutter bei seinem Onkel, dem evangelischen Theologen <a href="Theodor_von_Haering" title="Theodor von Haering">Theodor von Haering</a>.
</p><p>Haering zog 1902 aus Stuttgart nach Bremen und arbeitete zunächst im Architekturbüro von <a href="Eduard_Gildemeister_(Architekt)" title="Eduard Gildemeister (Architekt)">Eduard Gildemeister</a>, wo er an der Planung des Umbaus der <a href="Kunsthalle_Bremen" title="Kunsthalle Bremen">Kunsthalle Bremen</a> beteiligt war. Der Kontakt zu Eduard Gildemeister bestand durch die Jugendfreundschaft seiner Mutter Eugenie mit dem Architekten Gildemeister, die entstanden war, während dieser zwischen 1868 und 1870 an der TU in Stuttgart studiert hatte.
</p><p>1904 war Haering zwischenzeitlich wohnhaft in <a href="Freiburg_im_Breisgau" title="Freiburg im Breisgau">Freiburg im Breisgau</a>, möglicherweise beruflich tätig für das Büro Gildemeister. Noch im selben Jahr heiratete er Meta Plate in Rockwinkel im Bremer Landgebiet. 1906 machte er sich als Architekt in Bremen selbstständig. Er entwarf seither überwiegend freistehende Villen und Häuser in <a href="Oberneuland" title="Oberneuland">Oberneuland</a>. Haering war ab 1907 Mitglied im <a href="Bund_Deutscher_Architekten" class="mw-redirect" title="Bund Deutscher Architekten">Bund Deutscher Architekten</a> (BDA). 1907 lebte Hans Haering mit seiner Frau und seiner zweijährigen Tochter Marianne in der Hohenlohestraße 38 in Bremen-<a href="Schwachhausen" title="Schwachhausen">Schwachhausen</a>. Im selben Jahr entwarf er sein eigenes Haus in der Rockwinkeler Heerstraße 21 in Bremen-Oberneuland, das Merkmale niedersächsischer mit der englischen Landhausarchitektur des 19. Jahrhunderts verband. 1908 wurde sein Sohn Kurt Haering geboren, der später ebenfalls als Architekt tätig war. In der Reformzeit vor dem <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> nahm Haering 1909 mit zwei von ihm gestalteten Grabmälern an der Ausstellung für Friedhofskunst auf dem Doventorsfriedhof in Bremen teil. Im Krieg war er als Soldat an der Westfront. Sein Architekturbüro befand sich 1911 am Schüsselkorb 5/6, nach dem Ersten Weltkrieg dann in der Knochenhauerstraße 16/17. Im Zweiten Weltkrieg wurde sein Büro zerstört, sodass er zuletzt in seinem Privathaus in der Rockwinkeler Heerstraße 21 gearbeitet hat. Hans Haering verstirbt 1956 im Alter von 80 Jahren. Er wurde auf dem Friedhof <a href="St._Johann_(Oberneuland)" title="St. Johann (Oberneuland)">St. Johann (Oberneuland)</a> in Bremen beerdigt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Architektur_und_Stil">Architektur und Stil</h2></div>
<p>Während und nach seinem Studium in Stuttgart wurde Haering stark durch die süddeutsche Architektur geprägt, was sich durch seine ab 1895 erhaltenen Skizzenbücher nachvollziehen lässt. Mit norddeutscher und Bremer Architektur kam er erst mit seinem Umzug in die Hansestadt in Kontakt. Ab 1905 lässt sich auch sein konkretes Interesse an englischer Architektur nachweisen. Hans Haerings architektonischer Stil ab 1902 bis 1914 zeichnet sich durch eine Verbindung von Elementen des <a href="Heimatstil" title="Heimatstil">Heimatstils</a> und Einflüssen des <a href="Deutscher_Werkbund" title="Deutscher Werkbund">Werkbunds</a> aus. Typisch für seine Architektur sind die Verwendung polygonaler Ausluchten, die häufig die Schauseite eines Gebäudes prägen, sowie die Einfassung von Giebeldreiecken mit Gesimsstreifen. Weitere charakteristische Merkmale sind eng gesprosste Fenster mit Sohlbänken, die oft durch Gesimsstreifen betont werden, und Dachgauben, die den meist pfannengedeckten Walmdächern Struktur verleihen. Seine Gebäude integrieren häufig Terrassen, die durch symmetrische Flügel oder polygonale Erker eingefasst werden. In den Fassaden integriert Haering oftmals Ornamentik ins Klinkermauerwerk. Viele dieser Elemente zeigt das Haus Lindenweg 14 in Oberneuland, welches Hans Haering 1914 fertigstellte: das eingeschossige, verputzte Einfamilienwohnhaus wird vor allem durch sein pfannengedecktes Walmdach gekennzeichnet. An der Schauseite rahmen zwei polygonale Ausluchten eine Terrasse ein, die vor dem über eine Treppe zugänglichen Eingangsbereich liegt. Die Fenster mit ihren eng gesetzten Sprossen und Sohlbänken werden durch Gesimsstreifen betont. Das Dachgeschoss ist ausgebaut und mit einer dominanten Dachgaube symmetrisch über der Eingangstür versehen. Ab 1922 realisiert Haering auch Reihenhäuser im Bremer Stadtgebiet wie die Häusergruppe „Am Weidedamm“ im Stadtteil <a href="Findorff_(Bremen)" title="Findorff (Bremen)">Findorff</a>. Hier gestaltet er sechs Häuser mit einer häuserübergreifend kohärenten Fassade.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauwerke_und_Projekte">Bauwerke und Projekte</h2></div>


<ul><li>1907: Haus Haering, Rockwinkeler Heerstraße 21 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ausstellung_des_BDA_1909-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>vor 1909: Wettbewerb Kurhaus Warnemünde<sup id="cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Ausstellung_des_BDA_1909-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>vor 1909: Landhaus Richter Dr. Schumacher in Bremen-Oberneuland (erhalten?)<sup id="cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Ausstellung_des_BDA_1909-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>vor 1909: Landhaus Julius Nielsen in Bremen-Oberneuland (erhalten?)<sup id="cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-Ausstellung_des_BDA_1909-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>vor 1909: Roonstraße, Vorgartenritter (erhalten?)<sup id="cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-Ausstellung_des_BDA_1909-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>vor 1909 Landhaus Carl Haake in Bremen-Rockwinkel (erhalten?)<sup id="cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-Ausstellung_des_BDA_1909-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1909: Grabmalkunstausstellung Doventhorsfriedhof<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1911: Umbau von <a href="Haus_Hoogenkamp" title="Haus Hoogenkamp">Haus Hoogenkamp</a>, Oberneulander Landstraße 33 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Bauakte_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1911–1913: <a href="Haus_Weltmann" title="Haus Weltmann">Haus Weltmann</a>, Rockwinkeler Heerstraße 119 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Bauakte_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1912: Umbau des Wohnhauses Lindenweg 1 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Bauakte_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1912: Wohnhaus Lindenweg 5 in Bremen-Oberneuland (Abriss März 1991)<sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1912: Oberneulander Landstraße 27/29, Hofmeierhaus und Remise auf dem Gelände der <a href="Landgut_Marwede" title="Landgut Marwede">Klinik Hohenkamp</a><sup id="cite_ref-Bauakte_6-3" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-4" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1912: Umbau der <a href="Landgut_Arndt-Soltmann" title="Landgut Arndt-Soltmann">Villa Arndt-Soltmann</a> (Aufstockung), Rockwinkeler Heerstraße 111; zuvor 1911 die Errichtung zweier Nebenbauten durch Haering: Garage mit Gärtnerwohnung<sup id="cite_ref-Bauakte_6-4" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-5" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1914: Wohnhaus Lindenweg 14 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Bauakte_6-5" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-6" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1914: Wohnhaus Lindenweg 15 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Bauakte_6-6" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-7" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1920: Umbau des Bauernhauses Rockwinkeler Heerstraße 11/13 in Bremen-Oberneuland zum Wohnhaus<sup id="cite_ref-Bauakte_6-7" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-8" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1921–1922: Wohnhaus Lindenweg 12 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Bauakte_6-8" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-9" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1922: Hausgruppe Am Weidedamm 14–19<sup id="cite_ref-Bauakte_6-9" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1922–1923: Ehrenmal für die Gefallenen des I. Weltkriegs, Oberneulander Landstraße 37+41 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-10" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1924–1925: <a href="Landhaus_Krages" title="Landhaus Krages">Landhaus Krages</a>, Marcusallee 11 in Bremen-Horn<sup id="cite_ref-Bauakte_6-10" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1925: Hartwigstraße 31, Einfamilienwohnhaus (siehe Bauakte)<sup id="cite_ref-Bauakte_6-11" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1926: Umbau der Oberneulander Apotheke, Rockwinkeler Heerstraße 19<sup id="cite_ref-Bauakte_6-12" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-11" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1928: Wohnhäuser Beethovenstraße 7/9 in Bremen-Schwachhausen<sup id="cite_ref-Bauakte_6-13" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1929–1930: Gemeindeamtshaus Oberneuland (heute Ortsamt und Polizeirevier), Mühlenfeldstraße 16<sup id="cite_ref-Bauakte_6-14" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-12" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1930: Kraftwagenhalle für des Wohnhauses Großbeerenstraße 28 in Bremen-Schwachhausen<sup id="cite_ref-Bauakte_6-15" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1930–1931: Haus Bömeke, Oberneulander Landstraße 91A in Bremen Oberneuland<sup id="cite_ref-Bauakte_6-16" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-13" class="reference"><a href="#cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1937: Kraftwagenhalle für das Wohnhaus Großbeerenstraße 26 in Bremen-Schwachhausen<sup id="cite_ref-Bauakte_6-17" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1937: Pumpenhaus, Kastanienallee (vor Nr. 25) in Bremen-Burglesum</li>
<li>1950: Haus Reining, Hodenberger Straße 27 in Bremen-Oberneuland<sup id="cite_ref-Bauakte_6-18" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1955: Erweiterungsbau des Gemeindehauses Woltmershausen, Woltmershauser Straße 376<sup id="cite_ref-Bauakte_6-19" class="reference"><a href="#cite_note-Bauakte-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_bedeutender_Bremer_Bauwerke" title="Liste bedeutender Bremer Bauwerke">Liste bedeutender Bremer Bauwerke</a></li>
<li><a href="Liste_Bremer_Architekten" title="Liste Bremer Architekten">Liste Bremer Architekten</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Das Werk. Illustrierte Halbmonatshandschrift für Architektur &amp; Kunstgewerbe, 1909, Heft 17/18.</li>
<li>Kurt Lammek (Bearb.): Ortsteil Oberneuland. In: Hans-Christoph Hoffmann (Hrsg.): Baudenkmale in der Freien Hansestadt Bremen (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 3,6). Fischerhude 1984, ISBN 3-88132-183-7.</li>
<li>Peter Groth: Das große Aufräumen, in: Weser Kurier, 19.03.1991, S. 18.</li>
<li>Silke Hellwig: Ein Haus wie eine Glucke. Gebäude mit Geschichte: Das „21“ in der Rockwinkeler Heerstraße baute Architekt Haering für sich selbst, in: Weser Kurier, 30.11.2015, S. 12.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Historisches Architektenregister: <a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_ha.htm">http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_ha.htm</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Ausstellung_des_BDA_1909-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ausstellung_des_BDA_1909_1-5">f</a></sup></span> <span class="reference-text">
BDA Bremen (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Architekturausstellung des Bundes Deutscher Architekten in der Kunsthalle zu Bremen vom 12.–19. Sept. 1909</cite>. Hauschild, Bremen.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hans+Haering&amp;rft.btitle=Architekturausstellung+des+Bundes+Deutscher+Architekten+in+der+Kunsthalle+zu+Bremen+vom+12.-19.+Sept.+1909&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Bremen&amp;rft.pub=Hauschild" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Topographie_Oberneuland-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-9">j</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-10">k</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-11">l</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-12">m</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Topographie_Oberneuland_2-13">n</a></sup></span> <span class="reference-text">
Kurt Lammek: <cite style="font-style:italic">Baudenkmale in der Freien Hansestadt Bremen, Ortsteil Oberneuland</cite>. Hrsg.: Hans-Christoph Hoffmann. Fischerhude 1984.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hans+Haering&amp;rft.au=Kurt+Lammek&amp;rft.btitle=Baudenkmale+in+der+Freien+Hansestadt+Bremen%2C+Ortsteil+Oberneuland&amp;rft.date=1984&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Fischerhude" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Haering, Claus-Eberhard: Das Wohnhaus Rockwinkeler Heerstraße 21 oder: ein Schwabe in Oberneuland, in: Bremer Häuser erzählen Geschichte, Bd. 2, 2001, S. 119–132</span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Voepel, Otto: Neu-Bremen. Ein Cicerone zum Bundestag, in: Das Werk (1909) 17/18, S. 280</span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Högg, Emil: Führer durch die Grabmal-Kunstausstellung auf dem Doventorsfriedhof Juni-September 1909, Bremen 1909, Nr. 16+17</span>
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<li id="cite_note-Bauakte-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-9">j</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-10">k</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-11">l</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-12">m</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-13">n</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-14">o</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-15">p</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-16">q</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-17">r</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-18">s</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bauakte_6-19">t</a></sup></span> <span class="reference-text">
<cite style="font-style:italic">Bauakte in den Beständen des Bauordnungsamts</cite>. Bremen.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hans+Haering&amp;rft.btitle=Bauakte+in+den+Best%C3%A4nden+des+Bauordnungsamts&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Bremen" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Bremen und seine Bauten 1900–1951, 1952, S. 386</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Kunstwelt 2 (1912/1913), S. 731</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Hollanders, Sophie: Oberneuland - Bilder aus alten Truhen, Bremen 1981, Abb. 245–246</span>
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